TAXI SANDANSKI
Balkan- und Gypsyparty
nächster Termin:
"... Taxi Sandanski . Le groupe, qui vient de Karlsruhe, balance une musique des Balkans qui metrra le feu: leurs compositions, où les cuivres ont une bonne place, sont très chaleureuses. “Ils sont tout à fait du genre à se balader au milieu du public”, sourit Julien Lindecker." (Le journal l'Alsace)
Abstimmung mit den Flip-Flops
Der Balkan, die Band „Taxi Sandanski“ und die eingefleischten Fans
Man kann mit den Füßen abstimmen, oder mit Flip-Flops. Oder mit beidem. So geschehen an einem Samstag im Juli. Genau genommen an jenem Tag, an dem das Vor-Fest seine ersten musikalischen Leckerbissen über den Rasen der Günther-Klotz-Anlage schickte. Es ist warm, vor der Bühne noch wärmer. Die Menge tanzt und zuckt – ein brodelnder Kessel, aus dem irgendwann zwei Flip-Flop herausragen und wild aufeinander geklatscht werden. Auf der Bühne nämlich: drei Informatiker, eine Programmiererin, zwei Ingenieure – Chemie und Bauwesen – und, ach ja, ein Chorleiter ohne Chor. Richtig, das klingt nicht wirklich nach hohem Fieber und Vulkan. Die Musik dafür umso mehr. Der Balkan geht mit ihnen durch, wenn die sieben mal loslegen. Bass, Bläser, Benzinadiko! Der Zuhörer steht im wilden Osten, „Da, wo das Taxi tankt“ und mitten im musikalischen Sinti-Zigeuner-Roma-Bad. ...
BNN vom 10. 08. 2010
Der Artikel wurde uns von der BNN freundlicherweise als pdf zur Verfügung gestellt.
Der "wilde Osten" eroberte die Freizeit-Oase
Arbeitskreis Kultursommer hatte zu „Musik im Menzerpark“ mit den Bands „Akwaba“ und „Taxi Sandanski“ geladen
... Die Saxofonistin Angelika Metzler und ihre fünf virtuosen Mitfahrer des „Taxi Sandanski“ aus Karlsruhe setzten nach der Pause mit vertrackt schrägen Rhythmen des „wilden Ostens“ im Stil der Roma-Blaskapellen lautstärken- und stimmungsmäßig noch einiges drauf. Von Polen durch die „Tiefen des Balkan“ bis nach Griechenland reichte ihr folkloristisches Repertoire, das mehrstimmigen Gesang und eine aufregende Vielfalt an Instrumenten umfasste – unter anderem der typischen „Wasserkanne“ der Roma und der dreisaitigen „Gâdulka“-Geige. Tanzkundige wie schlichtweg Tanzfreudige aus dem Publikum fanden sich spontan zu den traditionellen „Coceks“ und anderen Reihentänzen zusammen. So unangestrengt und schön kann Kultur vor Ort sein.
Rhein Neckar Zeitung vom 2.7.2009
Der Artikel wurde uns von der RNZ freundlicherweise als pdf zur Verfügung gestellt.
... die Stadt ist voller Klezmer-Bands aus Deutschland. ... In der Weinbergstraße 6 spielt eine solche Band, Taxi Sandanski, und der Hof ist überfüllt mit Gästen.... (Es) wird ausgelassen zu Musik für Roma-Hochzeiten getanzt, zu Klezmer und zu Folk aus dem bulgarischen Pirin. (http://www.welt.de/kultur/article2187607/Deutschlands_Folkfestival_... WELT ONLINE - Kultur)
Fetzige Stücke, angelehnt an den Stil von Roma- und Sintikapellen und teilweise sentimentalen Balkan – Soul, mit mehrstimmigem Gesang, begeisterten das Publikum. Und vielleicht auch den Grafen Dracula. Drehte doch mehrmals, besonders zu transilvanischen Klängen, eine Fledermaus ihre Runden über den Köpfen des Publikums durch die Kelterhalle.
Virtuos dominiert wurde das Zusammenspiel der Gruppe durch die hervorragend gespielten Saxofone, Flöten und Klarinetten von Angie Metzler im Wechselspiel und Zusammenklang mit den klaren schmetternden Trompetentönen von Bastian Sandberger. Akkordeon, Gitarren, Kontrabass und Basstuba, und auch eine alte Milchkanne, bildeten dazu den jeweils passenden schwungvollen Rahmen.